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Scheuklappen statt Augenmaß

Lehmann zeigt, wo er steht: Ultralinks

Nun ist es raus: Manfred Lehmann als Bürgermeisterkandidat der SPD macht sich abhängig von zwei radikalen Linksparteien – den Linken und den Linken-Piraten. Beide radikale Linksparteien unterstützen den Kandidaten Lehmann – die eine mit schriftlicher Vereinbarung, die andere ohne. Die Angst der SPD, den Bürgermeisterstuhl erstmals zu verlieren, muss so groß sein, dass sie sich nicht scheut, dieses ultralinke Bündnis einzugehen. Sie setzt damit ideologische Scheuklappenpolitik gegen Vernunft und eine seriöse Stadtpolitik. Damit weiß jetzt jeder, wo Manfred Lehmann steht: ultralinks.

PMHattingen ist zu schade für solche Experimente. Hattingen braucht eine verlässliche Politik mit Vernunft, Augenmaß und dem Sinn für das Machbare. Eine ultralinke Politik in Hattingen mit einem rot-rot-roten Bündnis wird die Unternehmen vertreiben, die Gewerbesteuer drastisch erhöhen, damit Handwerk und Mittelstand als treibende Kraft für Wohlstand und Wachstum vertreiben und somit Arbeitsplätze vernichten sowie die dringend notwendige Modernisierung der Verwaltung stoppen. Schulvielfalt wird linker Bildungsideologie geopfert auf Kosten der Chancen für unsere Kinder. Das hat die Ratsarbeit dieser Fraktionen in der Vergangenheit gezeigt. Mit dem Lehmann-Bündnis ist faktisch die Haushaltssanierung beendet und Hattingen steuert auf die Pleite zu. Hattingen kann sich eine solche Politik nicht leisten.

Damit haben die Bürgerinnen und Bürger am 13. September eine klare Wahl:

Für eine moderne und zukunftsgerichtete Stadtpolitik der Vernunft mit Dirk Glaser als parteilosem und unabhängigen Bürgermeister und gegen Manfred Lehmann mit seinem ultralinken Bündnis der Vorgestrigen. Wir brauchen kein linkes Hattingen – wir brauchen ein vernünftiges Hattingen.