Herzlich Willkommen bei der FDP Hattingen!

Olaf in der Beek MdB zu Gast bei der Wahlnachlese der FDP Hattingen

Am 11.10. hat die FDP Hattingen ihre Mitglieder zur Wahlnachlese der Bundestagswahl in das Restaurant „Diergardt’s Kühler Grund“ eingeladen. Dem Ruf des Ortsvorsitzenden Robin Thiele sind neben dem frisch in den Bundestag gewählten Abgeordneten aus Bochum, Olaf In der Beek, auch der Fraktionsvorsitzende der FDP im Stadtrat von Hattingen, Gilbert Gratzel sowie gut 35 Mitglieder des Hattinger Verbandes gefolgt, um bei kühlen Getränken die Ergebnisse der Bundestagswahl Revue passieren zu lassen.

„In Hattingen feiern wir das historisch beste Ergebnis für die FDP bei einer Bundestagswahl und freuen uns, dass sich die Menschen wieder eine liberale Stimme im Bundestag gewünscht haben und vertrauensvoll auf unsere Trendwenden für eine zukunftsgerichtete Politik setzen. Gleichermaßen sind die Zugewinne in den einzelnen Wahllokalen auch eine Verpflichtung für uns mit offenen Augen und Ohren mit der Lebenswirklichkeit der Menschen Hattingens verwurzelt zu sein.“, so der Ortsvorsitzende Robin Thiele. Aus vielen Ortsteilen gab es positive Rückmeldungen wegen der engagierten Dialoge und der besonderen Präsenz mit Informationsständen, die nicht nur symbolisch gezeigt haben, dass die Freien Demokraten – auch vor Ort – den bürgerlichen Dialog als elementaren Treibstoff für eine echte Politik der Mitte nutzen.

Der Gast und neu gewählte Abgeordnete Olaf In der Beek ist seit der Jugend mit den Freien Demokraten eng verbunden und hat auch die Gründungszeit der Jungen Liberalen mitgestaltet. Umso freudiger berichtet er von dem steigenden Zuspruch der Menschen für liberale Politik, die sich in Hattingen und Bochum gleichermaßen in den steigenden Mitgliederzahlen widerspiegelt.

„Der dringend nötige Erneuerungsprozess nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag in 2013, hat mit dem Wiedereinzug bei dieser Wahl einen wichtigen Meilenstein erreicht, in dessen Folge ich nun meinen Teil dazu beitragen kann, dass echte Trendwenden im Bund möglich sind“, betont Olaf In der Beek bei der Einführung.

In der Beek weiter: „Die FDP-Fraktion in Gründung fühlt sich wie ein Start-Up an und man spürt eine ansteckende Energie und Frische, die nicht zuletzt durch die gesunde Mischung aus erfahrenen Abgeordneten und unverbrauchten Quereinsteigern erzeugt wird.“

Auf die sehr zeitnah beginnenden Koalitionsverhandlungen blickt der, als Unternehmer und Vorsitzender des Liberalen Mittelstands in NRW, bekannte Bochumer mit großer Vorfreude und guter Hoffnung. Denn für die Freien Demokraten und für Deutschland sind nun echte Trendwenden möglich. Wofür sich die FDP in den anstehenden Koalitionsverhandlungen stark machen wird.

Das heiß diskutierte Thema der Flüchtlingspolitik und der Zuwanderung sieht In der Beek gelassen: „Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Punkt am einfachsten zu einer Einigung kommen können, wenn wir erstmal miteinander reden. Wir müssen nur endlich glasklar zwischen Asyl, Flucht und Zuwanderung unterscheiden und endlich Ordnung durch ein Einwanderungsgesetz schaffen.“

Während CDU/CSU mit 26 Vertretern in den Verhandlungen vertreten sein werden und die Grünen mit 14 wird die FDP mit einem anderen Konzept in die Verhandlungen gehen. Das Kernteam wird lediglich aus vier Personen bestehen, nämlich aus dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner, dem stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden Wolfgang Kubicki, der FDP-Generalsekretärin Nicola Beer und dem ersten parlamentarischen Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann. Je nach Fachbereich soll es dann durch fachliche Experten ergänzt werden können.

„Die FDP wird sich für Trendwenden in der Politik einsetzen. Darum werden wir versuchen unsere Kernthemen auch umfassend zu besetzen, um dort unsere Kompetenz auszuspielen, damit eine echte Politik der Zukunft gestaltet werden kann. Am Ende zeigen wir auch wieder, warum die FDP eine echte Partei der Mitte ist, denn bei uns werden allein die Mitglieder das letzte Wort über einen Koalitionsvertrag haben“, so In der Beek abschließend.